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On 15.06.2020
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MöSe Spreizen Gelegentlich aber treten Atavismen etwa in Form einer fortbestehenden Kloake beim Menschen auf. In: Sex Porno Teens. In: LJ World. Mai im Internet Archive. Auch der im Hinduismus entwickelte Yoni -Kult, der gemeinsam mit dem männlichen Lingam die Zweigeschlechtlichkeit des Gottes Shiva symbolisiert, gehört Dildo Bike den Vulva-Kulten. Purnhup Schiele : Frau mit schwarzen Strümpfen Ms Puffs macht keine halben Sachen. Strub, R. In: Frauenheilkunde aktuell. Auch die kleinen Schamlippen, Labia majorahaben hier ihren Ursprung. Und genauso wie es sieben verschiedene Brusttypen gibt, gibt es anscheinend auch fünf unterschiedliche Vagina- bzw. In: Stern.

Dies änderte sich mit Beginn der Neuzeit und fand seinen Höhepunkt im sogenannten viktorianischen Zeitalter des Jahrhunderts: eine allgemein stark ausgeprägte Prüderie und Körperfeindlichkeit ging mit einer negativen, feindseligen Position gegenüber der Vulva einher.

Diese Entwicklung kehrte sich im Jahrhundert wieder um, anfangs mit der Lebensreformbewegung und verstärkt mit der sexuellen Revolution der er Jahre.

Im Zuge einer zunehmenden Liberalisierung der Gesellschaft, der weiblichen Emanzipation und einer entspannteren Haltung gegenüber der Sexualität fand eine Enttabuisierung der Vulva statt.

Die Haltung gegenüber der Schambehaarung unterscheidet sich stark. Im westlichen Kulturkreis etablierte sich die Schamhaarentfernung seit den er Jahren und wurde seither zu einem etablierten Teil der Körperpflege.

Bezüglich der Ausgeprägtheit der inneren Schamlippen existieren weltweit unterschiedliche Ideale:.

In Japan dagegen gilt ein schmetterlingsflügelhaftes Aussehen der Schamlippen als Ideal, in manchen afrikanischen Ländern ein besonders langes Hervorhängen der inneren Schamlippen.

In zahlreichen Kulturkreisen werden die Schamlippen durch Dehnung beziehungsweise durch operatives Entfernen von Gewebe dem jeweiligen Schönheitsideal angepasst.

In den letzten Jahrzehnten kam es auch in Europa zu einer stetig wachsenden Nachfrage nach Kosmetischen Operationen im Intimbereich.

Im westlich-europäischen Kulturkreis ist die Vulva seit dem ausgehenden In einer Studie in Deutschland von antworteten Frauen und Männer Durchschnittsalter 29 Jahre zu ihren Vorlieben bezüglich des Aussehens der Vulva.

Es zeigte sich kein Zusammenhang der Einschätzungen mit der sexuellen Vorerfahrung bei Männern oder mit Persönlichkeitseigenschaften der Aufgeschlossenheits-Dimension des Fünf-Faktoren-Modells bei Männern oder Frauen.

Im Jahr wurde in Brasilien eine Umfrage unter In einer australischen Studie von wurden Frauen im Alter von 17—25 Jahren unter anderem zu ihrem gegenwärtigen Status der Schambehaarung befragt.

Ein Teilergebnis war, dass eine feministische Orientierung der Probandinnen mit einer geringeren Rate der Schamhaarentfernung verknüpft war.

In einer Studie von in Flandern Belgien antworteten 2. Ein Teilergebnis war, dass sowohl Männer als auch Frauen berichteten, ihre Gründe für die Haarentfernung lägen in ihren sexuellen Erfahrungen und in den Vorlieben ihrer Partner.

Die Klitoridektomie wird heute vor allem im Zusammenhang mit der Verstümmelung weiblicher Genitalien vorgenommen.

Sie wird aus sozialen und kulturellen Gründen durchgeführt. Wegen der weitreichenden Folgen für Leib und Leben der betreffenden Mädchen und Frauen steht diese Praxis seit Längerem weltweit in der Kritik von Menschen- und Frauenrechtsorganisationen.

Zahlreiche Organisationen, darunter die Vereinten Nationen , UNICEF , UNIFEM , die Weltgesundheitsorganisation WHO sowie Amnesty International wenden sich gegen die Verstümmelung und stufen sie als Verletzung des Menschenrechtes auf körperliche Unversehrtheit ein.

Zur Betonung dieser Aspekte hat sich international die Bezeichnung Female Genital Mutilation weibliche Genitalverstümmelung etabliert.

Modifikationen der Vulva können aus verschiedenen kulturellen und ästhetischen Gründen erfolgen. Dabei geht es in der Regel um die Angleichung an ein persönliches oder kulturell geprägtes Schönheitsideal oder einer Körpernorm.

Sie reichen von der Entfernung der Schambehaarung bis zu Eingriffen, bei denen Teile der Vulva durch invasive Eingriffe entfernt werden.

Die im westlichen Kulturkreis am weitesten verbreitete Modifikation ist die teilweise oder vollständige Schamhaarentfernung.

In anderen Kulturen beziehungsweise für frühere Epochen der abendländischen Kultur ist die Praxis dokumentiert. Der Islam erwartet die Entfernung der Schambehaarung.

Frauen, die sich rasieren, ohne dabei der natürlichen Wuchsrichtung zu folgen, sind anfälliger für Haarwurzelentzündungen.

Weiterhin stellen Piercings eine Form der Körpermodifikation dar, wobei verschiedene Strukturen der Vulva mit Schmuck versehen werden können.

Piercings können, wie an anderen Körperteilen auch, Komplikationen mit sich bringen. Häufigste Probleme von Piercings im weiblichen Genitalbereich sind Entzündungen , Ausrisse und Blutungen.

Neben den paläolithischen Darstellungen von Frauen Venusfigurinen , deren Vulva betont wird, finden sich insbesondere in den Höhlen um Fontainebleau in Frankreich auch zeitlich jüngere Felsritzungen , die häufig Vulven darstellen.

In einigen Kulturen wurde die Präsentation der Vulva apotropäisch verstanden als Abwehrzauber gegenüber bösen Mächten.

In unterschiedlichen Kulturen tauchen immer wieder gleiche oder ähnliche Symbole auf, die eine Vulva darstellen.

Zahlreiche Darstellungen aus der Altsteinzeit zeugen auch in Europa von ähnlichen kultisch-verehrenden Einstellungen.

Die kulturelle Haltung gegenüber dem weiblichen Genital unterscheidet sich jedoch zwischen unterschiedlichen Kulturkreisen. Während in einigen Kulturkreisen die Vulva eher tabuisiert und in der Öffentlichkeit bedeckt wird, zeigten andere Kulturen einen Kult um die Vulva.

So wurde diese in Festen verehrt und als heilig betrachtet. Bei Ausgrabungen wurde zwischen dem 5. September in der Hohle Fels-Höhle auf der Schwäbischen Alb eine aus Mammutelfenbein geschnitzte Frauenstatuette aus der Aurignacien -Zeit entdeckt, die sogenannte Venus vom Hohlen Fels.

Im Mittelalter entstanden vor allem in Irland über den Eingängen von Klöstern und Burgen sogenannte Sheela-na-Gig , Steinskulpturen , welche die Vulva meist überdimensioniert und aufgespreizt darstellen.

An Kirchenfassaden des Hochmittelalters finden sich auch Vulvenornamente, während auf Pilgerinsignien und -utensilien des Spätmittelalters Vulvae und Penisse in verschiedenen Variationen abgebildet sind, wie beispielsweise eine Umhangsnadel mit einer als Pilger ausgestatteten Vulva mit Armen, Beinen und Hut.

Der Sinn solcher Utensilien ist nicht mehr bekannt, sie werden sowohl als Parodien auf herkömmliche Pilgerabzeichen wie auch als Glücksbringer interpretiert.

Auch der im Hinduismus entwickelte Yoni -Kult, der gemeinsam mit dem männlichen Lingam die Zweigeschlechtlichkeit des Gottes Shiva symbolisiert, gehört zu den Vulva-Kulten.

Gemeinsam mit dem Lingam stellt die Yoni das Symbol der Urzeugung dar. Stilisierte steinzeitliche Darstellung der Vulva in Saint-Germain-en-Laye , Steinzeit.

Yoni und Lingam , Relief am Tempel von Candi Sukuh, Java , Sheela-na-Gig an der Church of St Mary and St David in Kilpeck, Herefordshire. Eine Baubo Figur aus Priene.

In der europäischen Kunstgeschichte, ausgehend vom antiken Griechenland und früheren Kulturen, wurde die konkrete Darstellung der Vulva sowohl in der Malerei als auch in der Bildhauerei bis in das späte Jahrhundert weitgehend vermieden.

Dies betraf vor allem die antiken Statuen der Griechen und Römer , Ausnahmen bildeten seltene pornografische Darstellungen von Hetären etwa in der griechischen Vasenmalerei sowie bei Wandbildern siehe Prostitution in der Antike.

Auch die mit der Renaissance neu aufkeimende Darstellung nackter Körper in der italienischen und italienisch beeinflussten Kunst im Jahrhundert und die weitere Entwicklung in Europa bis zum Ende des Jahrhunderts führten diese Praxis weiter.

Ausnahmen bildeten die Maler des deutschen und niederländischen Sprachraums wie Jan van Eyck , Lucas Cranach der Jüngere , Hans Baldung Grien , Jan Gossaert sowie Albrecht Dürer , die in der Regel ihre Aktdarstellung in der Malerei, Grafik und Bildhauerei insbesondere in Form von Miniaturen aus Holz und Elfenbein mit natürlicher Schambehaarung und Schamspalte darstellten.

Dürer widmete sich zudem in seinen Proportionsschemata für den weiblichen Idealkörper auch dem Spalt des weybs und stellte diesen entsprechend dar.

Jahrhundert, als auch im Norden Europas der idealisierte und geschlechtsverhüllende Zustand übernommen wurde.

Über die Gründe für die Haar- und Detaillosigkeit in der Darstellung des weiblichen Geschlechts gibt es eine Reihe von Theorien, die zuerst von Denis Diderot und später im Jahrhundert entwickelt wurden; Diderot und einige weitere Autoren greifen vor allem die Ästhetik in Form und auch Farbe als Begründung auf, während andere der Theorie Sigmund Freuds folgend die Angst vor dem bedrohlichen weiblichen Geschlecht heranzogen.

Im Jahrhundert entstanden vor allem pornografische Darstellungen mit künstlerischem Anspruch von weniger bekannten Künstlern wie Eugene Poitevin und Jean-Jacques Lequeu , der als Architekt auch Gebäude mit detaillierten Zeichnungen weiblicher Genitalien schmückte.

Obwohl dieses Bild eines der ältesten bekannten Werke mit detaillierter Darstellung der Vulva ist, hatte es durch seine späte Veröffentlichung keinen Einfluss auf die zeitgenössische Kunst seiner Entstehungszeit.

Auch Courbet selbst stellte, ebenso wie andere Künstler seiner Zeit, in anderen Aktdarstellungen die Vulva nicht detailliert dar. Jahrhundert kam die Malerei und Bildhauerei nach dem weiblichen Aktmodell zunehmend in Mode und in die Kunstakademien, sodass die reale Abbildung des Geschlechts für die Künstler präsenter wurde.

Es wurde anfangs vor allem in Vorstudien und Skizzen dargestellt, verschwand jedoch bei der Umsetzung in die Malerei.

Insbesondere die Studien von Jean-Auguste-Dominique Ingres , der für die Darstellung glatter, marmorhafter Frauenkörper berühmt wurde, zeigen das in den später gemalten Bildern nicht mehr sichtbare Achsel- und Schamhaar.

Zum Ende des Jahrhunderts tauchten diese realistischen Elemente bei einzelnen Künstlern — etwa bei Gustave Caillebotte und dem Amerikaner Thomas Eakins auch in den Bildern auf.

Im Shintoismus stand der Phallus im Mittelpunkt der Schöpfungsmythologie und er war auch das Hauptmotiv der erotischen Darstellungen der Heian-Zeit vom 8.

Jahrhundert während der Edo- und der Meiji-Zeit etablierten sich als Variante der Farbholzschnitte Ukiyo-e die sehr freizügigen Shunga -Bilder oder wörtlich Frühlingsbilder , wobei die Bezeichnung Frühling eine Metapher für Sex ist.

Es sind Gemälde, Drucke und Bilder jeder Art, die in expliziter Weise sexuelle Handlungen darstellen und dabei auch die Details der Sexualorgane zeigen.

Ein zentrales Motiv darin waren die Kurtisanen , die nicht nur in der Prostitution , sondern auch in der Dicht-, Schreib- und Teekunst gebildet waren.

Zum Ende der Meiji-Zeit wurden sowohl die Herstellung wie auch der Vertrieb der mittlerweile als obszön empfundenen Shunga unter Strafe gestellt.

Bis war es in Japan verboten, auch nur den Ansatz eines Schamhaars öffentlich zu zeigen. Unzensierte Shunga-Ausstellungen gibt es erst seit wieder.

Während sich am Ende des Jahrhunderts Fotografie und Film durchsetzten und auch zahlreiche Aktaufnahmen kursierten, wurden diese nicht als Kunst betrachtet, sondern galten in der Regel als Pornografie.

Jahrhunderts zu Skandalen. Sanktioniert wurden auch andere Künstler; noch wurde eine Ausstellung von Amedeo Modigliani , die einzige zu seinen Lebzeiten, polizeilich geschlossen, da die Akte aufgrund der dargestellten Schambehaarung als pornografisch galten.

Insbesondere das Schamhaar wurde zu einem Symbol der Avantgarde der Aktmaler und rückte später ins Zentrum der Aufmerksamkeit, die Darstellung weiblicher Körper ohne Schamhaar oder Schamspalte verschwand vollständig aus der modernen Kunst des Insbesondere Pablo Picasso , Egon Schiele und George Grosz setzen die weiblichen wie auch die männlichen Genitalien prominent in den Vordergrund ihrer Aktkunst und machten sie gesellschaftsfähig.

Otto Mueller : Zwei weibliche Akte am Baum , Egon Schiele : Frau mit schwarzen Strümpfen , Gustav Klimt : Frau bei der Selbstbefriedigung , Abbildungen des weiblichen Genitals finden sich in der zeitgenössischen Kunst in vielen Kunstgattungen, insbesondere in der Aktfotografie sowie der erotischen Fotografie , einhergehend mit einer Enttabuisierung der Darstellung.

Diese Freizügigkeit hat auch in die Porträtfotografie Eingang gefunden, wobei die dargestellten Frauen sowohl ihr Gesicht als auch ihre Vulva präsentieren, in seriellen Ganzkörperporträts [] oder Doppelportraits von Gesicht und Vulva.

In der webbasierten Medienkunst ist u. Megumi Igarashi stand in Tokyo im April wegen Obszönität vor Gericht, nachdem sie einen 3D-Druck eines Kajaks in Form ihrer Vulva hergestellt und die Datei an Investoren ihres Projekts verschickt hat.

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Es gibt fünf verschiedene Vulva-Typen und sie sind alle wundervoll 29 Oktober Und welchen Vulva-Typ habt Ihr? Egal, wie man sie nennen will, sei es Pussy, Möse, Mumu, Vajayjay, Scheide, Perle … Eines ist sicher: Vaginas sind toll.

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